Altersvorsorge für Frauen

Stand:
Termine: 10. März 2025 | 17:30 - 18:30 Uhr
Referent: Volker Schmidtke
blonde Frau in gelbem Pullover steckt Münze in Sparschwein

Frauen sind durch Erwerbsunterbrechungen und geringeres Einkommen von Altersarmut stärker betroffen als Männer. Wie kann frau dem begegnen? Was sind sinnvolle Vorsorgestrategien gerade für Frauen? Welche Vorsorgeformen gibt es und welche davon sind sinnvoll? Überblick und Antworten gibt dieser interaktive Online-Kurs unseres Finanzexperten.

Die Teilnahme am Web-Seminar ist kostenlos.
Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie mit der Anmeldebestätigung einen Link, mit dem Sie sich auf der Seite der Verbraucherzentrale für das Web-Seminar registrieren können. 
Sie können sich aber auch hier direkt für den Online-Kurs anmelden: https://www.verbraucherzentrale-berlin.de/web-seminare
Das Web-Seminar findet in Kooperation mit der VHS Steglitz-Zehlendorf statt.

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News-Alert zum Verfahren gegen Facebook abbestellen

Sie wollen keinen News-Alert zum Verfahren gegen Facebook mehr erhalten? Durch Eingabe Ihrer E-Mail Adresse und einem Klick auf "abmelden" werden Sie aus der Abonnentenliste des News-Alerts gestrichen.
Grafische Darstellung einer Frau, die ungeduldig auf ihre Armbanduhr schaut. Rechts daneben befindet sich das Logo von Cleverbuy, darunter eine Grafik von einem Smartphone, von der ein roter Pfeil auf einen Stapel Euroscheine führt. Rechts daneben befindet sich ein großes, rotes Ausrufezeichen, in dem "Warnung" steht.

Warnung vor Cleverbuy: Auszahlung lässt auf sich warten

"Clever Technik kaufen und verkaufen" heißt es auf der Website der Ankaufplattform Cleverbuy. Gar nicht clever ist die oft lange Zeit, die verstreicht, bis Nutzer:innen ihr Geld für Smartphone und Co. ausgezahlt bekommen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) warnt daher vor dem Anbieter.
Besorgt dreinblickender Mann, der auf seine Kreditkarte schaut, während er mit seinem Mobiltelefon spricht.

Der vzbv stellt fest: Banken tun nicht genug gegen Kontobetrug

Opfer von Kontobetrug bleiben in vielen Fällen auf dem Schaden sitzen, denn: Banken werfen ihnen grobe Fahrlässigkeit vor. Aus Sicht des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) müssten Banken jedoch mehr tun, um Verbraucher:innen zu schützen.